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Die Unternehmen profitieren selbst von der Teilnahme an diesem Lernprozess, da sie die Unwägbarkeiten der Zukunft besser abschätzen lernen und somit richtungssicherere Strategien einschlagen können. Die Grenzen des eigenen Handlungsspielraums werden deutlich.
Es geht darum, die Anspruchsgruppen mit ihrem Denken zu verstehen, um deren Handlungslogik nachzuvollziehen und unternehmensschädliche Aktionen und Reaktionen voraussehen und abwenden zu können. Bürgerinitiativen und NGO-Lobbygruppen reagieren sehr professionell auf Missstände in Unternehmen und klagen diese öffentlichkeitswirksam an.
Das Engagement von Unternehmen als “Corporate Citizen” zeigt, dass ihre Verantwortung vielfach erkannt und übernommen wird.
Durch Kooperationen und Vernetzung zwischen Unternehmen können diese ihre Erfahrungen austauschen und diskursiv neue Wege entwickeln. Dazu wurde von Störmer das RUN-Konzept entwickelt.
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